Lebensqualität im Holzhaus

Lebensqualität im Holzhaus

  • positives Raumklima
    Pufferung des Raumklimas durch Stabilisierung der relativen Luftfeuchtigkeit. Ein stabiles Raumklima im optimalen Bereich zwischen 30 und 55 Prozent relativer Luftfeuchte lässt weniger Gesundheitsbeeinträchtigungen auftreten, als bei höheren oder niedrigeren Werten.
    Besonders in Kombination im Lehmputzen eignen sich naturbelassene Holzoberflächen hervorragend. Die Pufferwirkung des Lehms ist noch größer als die des Holzes, gemeinsam ergibt sich eine „passive Klima-kontrolle“, die durch die Stabilisierung Temperaturschwankungen bis zu einem gewissen Grad ausgleichen kann. Gerade in der Heizperiode wird durch die Abgabe von Feuchtigkeit an die Raumluft eine zu trockene Luft vermieden.

  • keine statische Aufladung
    Holz kann sich nicht statisch aufladen und zieht deshalb auch den Staub nicht so an.

  • leichte Beheizbarkeit
    Durch geringere Speichermasse erwärmt sich ein Holzhaus kurzfristig, durch dicke Wärmedämmung bleibt die Wärme erhalten. Geringe Temperaturunterschiede zwischen Raumluft und Wandflächen verhindern die Bildung von Zugerscheinungen, Kondenswasserbildung in Raumecken wird erschwert.

  • warme Oberflächen
    Das Temperaturgefälle an der Außenwand wird durch das Material Holz etwas abgeschwächt, weil es selbst wie eine Wärmedämmung wirkt. Bei Passivhäusern ist der Unterschied aufgrund des hohen Dämmanteils nicht mehr zu merken.

  • Gliederung durch tragende Bauteile
    Durch Holztramdecken oder sichtbare Säulen an den Wänden lassen sich optische Gliederungen in den Wohnräumen erzielen.

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